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13Feb

1. Treffen der LAG Mensch & Tier am Samstag, den 16.03.2019

Die LAG Mensch und Tier trifft sich wieder zum 1 .Treffen in 2019 am Samstag, den 16. März 2019, wieder in der Landesgeschäftstelle NRW in Düsseldorf auf der Oststrasse 41-43; fussläufig ca. 250 Meter vom HBF entfernt.

Am Mittwoch, den 06.02. hatten wir unsere erste gemeinsame „Telco“ gehalten; von daher wird es Zeit, sich wieder im ersten Quartal vor Ort in der LGS zu treffen.

Wie gehabt geht es los um 14:00 Uhr; das vorraussichtliches Ende sei gegen 18 Uhr.

Anfahrt: Ideal mit dem Zug! Aus dem Bahnhof, gerade aus auf die Friedrich-Ebert-Str. bis zur Oststrasse, dann rechts noch fussläufig 200Meter auf der linken Strassenseite ist die LGS (die Landesgeschäftstelle NRW in Düsseldorf findet sich auf der Oststrasse 41-43). Siehe auch die Anfahrskizze..

Die folgenden Quartals-Termine zu den Treffen werden wir dann vor Ort bestimmen.

Herzlich eingeladen zu den jeweiligen Treffen sind neben unseren grünen Mitgliedern auch Interessierte, die sich mit Fragen des Tier-, aber auch des Naturschutzes befassen wollen.

Wir freuen uns daher auf ein zahlreiches Erscheinen von Euch 🙂

03Jan

Fazit für 2018 im Bereich Tierschutz: Nur Rückschritte durch „SchwarzGelb“

Schwarz-Gelb stellt die Uhren massiv zurück!

Besonders der Tierschutz wurde in 2018 gleich mehrfach zum Opfer einer Politik, die den Interessen einzelner Lobbygruppen eindeutig den Vorzug gibt. Angefangen beim Jagdgesetz, durch das nun die Baujagd im Naturbau wieder freigegeben und die Liste der jagdbaren Arten in einer nicht nachvollziehbaren Weise ausgeweitet wird, um nur zwei Rückschritte zu benennen.

Aber auch bei der betäubungslosen Ferkelkastration hat sich Nordrhein-Westfalen mit der Ministerin Heinen-Esser für eine Verlängerung dieses schmerzhaften Eingriffs um zwei weitere Jahre eingesetzt.

Hinzu kommt das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände, das zum Jahresende 2018 wegfallen ist, weil Schwarz-Gelb es nicht haben will. Bislang lässt der Ministerinnenwechsel bedauerlicherweise keine wesentliche Richtungsänderung vermuten.

Aber auch in der Landwirtschaft werden die Weichen wieder auf Wachstum gestellt, so dass Ökologie und Tierschutz auf der Strecke bleiben. Unsere Vorgaben zur nach Stallgrößen gestaffelten Bauförderung hat Schwarz-Gelb ebenso wieder abgeschafft wie die Baueinschränkungen für gewerbliche Großmastanlagen im Landesentwicklungsplan.

Während man sich bei diesen Themen eher über das Handeln der Landesregierung ärgert, so vermisst man in anderen Bereichen jegliche Aktivität. Anstatt sich massiv im Bereich Artenvielfalt und Insektensterben zu engagieren, werden Millionen für die Wildschweinebekämpfung ausgegeben. Und auch in wichtigen Bereichen wie zum Beispiel dem Flächenverbrauch fehlt es an ehrlichem Engagement!

Diese Landesregierung hat – so viel kann man nach anderthalb Jahren und zwei Ministerinnen schon feststellen – kein Konzept, wie Nordrhein-Westfalen die umweltpolitischen Herausforderungen angehen soll. Statt einem wirklichen Plan gibt es eher peinliches Durchgewurschtel und einen Roll-Back ins umweltpolitische Steinzeitalter.

Damit sind die Herausforderungen und die Aufgabe für das neue Jahr 2019 für uns Grüne auch klar benannt:

  • wir werden eine fehlgeleitete politische Ausrichtung und Versäumnisse der Landesregierung im Umweltbereich deutlich benennen,
  • und vor allem unsere Grünen Konzepte und alternativen Ideen für eine tier- und umweltfreundliche Landwirtschaft, für eine intakte Natur, für einen effektiven Tierschutz und für eine gute Umweltschutzpolitik herausarbeiten.

Bitte helft uns dabei:-)

01Jan

Aufruf zur Demonstration am 19. Januar 2019

Für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und gutes Essen!

Gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und der Erhalt der Bauernhöfe – das steht gerade auf dem Spiel. 2019 entscheidet die Bundesregierung bei der EU-Agrarreform (GAP) maßgeblich mit, welche Landwirtschaft die EU Jahr für Jahr mit 60 Milliarden Euro unterstützt. Aktuell gilt: Wer viel Land besitzt, bekommt viel Geld. Schluss mit den Steuermilliarden an die Agrarindustrie! Der Umbau zu einer bäuerlichen und ökologischeren Landwirtschaft kann nicht mehr warten.

Bei den Verhandlungen in Brüssel muss sich die Bundesregierung an die Seite der Bäuerinnen und Bauern stellen, die Tiere artgerecht halten, insektenfreundliche Landschaften schaffen und gutes Essen herstellen. Deswegen schlagen wir – die bunte, vielfältige und lautstarke Bewegung – mit unseren Töpfen Alarm für die Agrarwende!

Für eine klimagerechte Landwirtschaft und gutes Essen!

Das Dürrejahr 2018 hat gezeigt: So geht es nicht weiter! Wir reihen uns ein in die globale Bewegung für Klimagerechtigkeit und fordern konsequenten Klimaschutz. Denn wir brauchen noch mehr bäuerliche Betriebe, die regionale und saisonale Lebensmittel erzeugen und mit lebendigen Böden helfen, das Klima zu schützen. EU-Agrargelder nur noch für umwelt- und klimaschonende Landwirtschaft!

Für viele bäuerliche Betriebe …

Wir haben Respekt für die harte Arbeit, die Bäuerinnen und Bauern jeden Tag leisten. Doch die Politik lässt die Höfe im Stich. Über 100.000 Betriebe mussten bei uns in den letzten 10 Jahren dichtmachen. Gleichzeitig reißen sich außerlandwirtschaftliche Investor*innen mit EU-Subventionen immer mehr Land unter den Nagel. Die fatalen Folgen: Höfesterben und Monokulturen, Glyphosat und Artenschwund, Megaställe und Antibiotikaresistenzen. Stoppt die Subventionen an Agrarwüsten, Tierfabriken und Großgrundbesitz!

… und ein solidarisches Europa!

In vielen europäischen Schlachthöfen und Treibhausplantagen herrschen unwürdige Arbeitsbedingungen, damit Discounter und die Exportindustrie mit Dumpingpreisen immer größere Profite machen können. Im globalen Süden zwingt die EU vielen Staaten Freihandelsverträge auf und ruiniert mit Billigexporten dann Millionen Kleinbäuerinnen und -bauern. Für uns ist klar: In einem solidarischen Europa sind gerechter Handel, Menschen- und Bauernrechte nicht verhandelbar!

Essen ist politisch!

Auf dem Land und in der Stadt zeigen wir gemeinsam, dass es anders und besser geht. Immer mehr Bäuerinnen und Bauern ackern ohne Glyphosat, halten ihre Tiere artgerecht und füttern gentechnikfrei. Immer mehr Menschen machen Foodsharing, sind Teil einer Solidarischen Landwirtschaft und entscheiden sich an der Ladentheke für gutes, handwerklich erzeugtes Essen aus der Region. Wir schauen über den Tellerrand und treten gemeinsam ein für die globale Agrar- und Ernährungswende und für ein Europa ohne Ausgrenzung und Rassismus!

Wir haben die unerträgliche Klientelpolitik satt!

Agrarministerin Julia Klöckner darf sich nicht länger vor den Karren der Agrarlobby spannen lassen. Bei der EU-Agrarreform muss sie der Agrarindustrie endlich den Geldhahn zudrehen und eine Politik für Menschen, Tiere und Umwelt machen!

Wir fordern: Schluss mit dem Gießkannen-Prinzip!

  • Subventionen nur noch für umwelt- und klimaschonende Landwirtschaft!
  • Öffentliche Gelder nur noch für artgerechte Tierhaltung!
  • Mehr Unterstützung für kleine und mittlere Betriebe, die gute Lebensmittel für uns alle erzeugen!

Sei dabei, wenn wir dafür mit Zehntausenden im politischen Berlin demonstrieren. Wenn sich bei der weltgrößten Agrarmesse „Grüne Woche“ und dem Agrarministergipfel alles um die Zukunft von Essen und Landwirtschaft dreht, fordern wir gemeinsam den Umbau der Landwirtschaft: Wir haben Agrarindustrie satt – Essen ist politisch!

Demo: 19. Januar 2019 | 12 Uhr | Brandenburger Tor | Berlin

Wesentliche Infos finden sich auf der Seite der Bundesgrüne gruene.de  und auf der Organisatorenseite www.wir-haben-es satt.de

09Okt

4. Treffen der LAG Mensch & Tier am Samstags, den 24.11.2018 (FÄLLT LEIDER AUS)

AKTUELL: LEIDER MUSS UNSER 4.TREFFEN AM SA., DEN 24.11. 2018 AUSFALLEN :-/

Wir werden noch in diesem Jahr 2018 die ersten neuen Termin noch hier publizieren…wir hoffen auf Eurer Verständnis

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Vorankündigung:

Die LAG Mensch und Tier trifft sich zum letzten mal zum 4 Treffen in 2018 am Samstag, den 24. Nov. 2018, diesmal wieder in der Landesgeschäftstelle NRW in Düsseldorf auf der Oststrasse 41-43; fussläufig ca. 250 Meter vom HBF entfernt.

Wie gehabt geht es los um 14:00 Uhr; das vorraussichtliches Ende sei gegen 18 Uhr.

Anfahrt: Ideal mit dem Zug! Aus dem Bahnhof, gerade aus auf die Friedrich-Ebert-Str. bis zur Oststrasse, dann rechts noch fussläufig 200Meter auf der linken Strassenseite ist die LGS (die Landesgeschäftstelle NRW in Düsseldorf findet sich auf der Oststrasse 41-43). Siehe auch die Anfahrskizze..

Die ersten beiden Quartals-Termine zum Treffen hatten wir bereits terminiert; folgend am

  • Samstag, den 03. März,
  • Samstag, den 02. Juni 2018 jeweils in der Heinrich Böll Stiftung
  • Samstag, den 08. Sept in der LGS

Herzlich eingeladen zu den beiden o.a. Treffen sind neben unseren grünen Mitgliedern auch Interressierte, die sich mit Fragen des Tierschutzes befassen. Wir freuen uns daher auf ein zahlreiches Erscheinen von Euch 🙂

14Mai

2. Treffen der LAG Mensch & Tier am Samstag, den 02. Juni 2018

Die LAG Mensch und Tier trifft sich zu ihrer vierteljährlichen Sitzung, diesmal am Samstag, den 02. Juni 2018,  und wieder in den Räumlichkeiten der Heinrich Böll-Stiftung in 40210 Düsseldorf auf der Graf-Adolf-Strasse 100; auch fussläufig ca. 100 Meter vom HBF entfernt.

Wie gehabt geht es los um 14:00 Uhr; das vorraussichtliches Ende sei gegen 18 Uhr.

Anfahrt: Ideal mit dem Zug! Aus dem Bahnhof, leicht links gehen, vorbei am Taxi-Stand weiter zur Graf-Adolf-Strasse 100 rechtseitig.

Weitere Quartals-Termine zum Treffen für 2018 werden wir dann festsetzen!

Herzlich eingeladen sind neben unseren grünen Mitgliedern auch Interressierte, die sich mit Fragen des Tierschutzes befassen.

Wir freuen uns daher auf ein zahreiches Erscheinen von Euch 🙂

 

P.S. Anbei auch ein Grund zu kommen, da wieder ein Investigativ Beitrag „Schweinerei im Schlachthof“ -diesmal aus der ZDF Reihe „zoom“– uns zeigt, dass bei uns in der LAG leider die Arbeit und unser Engagement weiter gefordert ist.  Hier der Stream vom Mittwoch, den 09. Mai 2018 :

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-schweinerei-im-schlachthof-100.html

14Dez

Demo in Berlin: Der Agrarindustrie die Stirn bieten!

Gemeinsam für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft, gesundes Essen, artgerechte Tierhaltung, globale Bauernrechte und Gerechten Welthandel!

Darum gehen wir am 20. Januar 2018 in Berlin auf die Straße. Schließ Dich uns an; Bäuerinnen und Bauern, LebensmittelhandwerkerInnen und kritische KonsumentInnen – zum achten Mal demonstrieren wir gemeinsam für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft, gesundes Essen und fairen Handel. Vier weitere verschenkte Jahre in der Agrarpolitik? Das können wir uns nicht leisten.

Doch wer etwas verändern will, legt sich mit der mächtigen Agrarlobby an. Schluss damit: Die Politik muss endlich den Interessen der Menschen folgen, statt Konzernen zu mehr Macht zu verhelfen. Deswegen müssen wir – die kraftvolle, bunte, lautstarke Bewegung – den Konzernen die Stirn bieten und die nächste Regierung in die Pflicht nehmen. Bist du dabei?

Wesentliche Infos finden sich auf der Seite der Bundesgrüne gruene.de  und auf der Organisatorenseite www.wir-haben-es satt.de

24Nov

Unser Selbstverständnis…

Diese Woche zeigen gleich zwei Dokumentationen sehr anschaulich, warum Machenschaften der globalen Tierindustrie große Folgen und Leid für diese Tiere haben können, aber auch die Umwelt und Menschen durchaus darunter leiden.

Auf Arte lief der FilmDas System Milch von Andreas Pichler…der Stream findet sich noch bis zum 19.Februar 2018 auf der Arte-Mediathek.

"Das System Milch"

Weitere Infos zu dem Film finden sich hier!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der zweiter Film (er ist wirklich nichts für schwache Nerven) aus der Docu-Reihe 37 Grad auf ZDF berichtet von verdursteten Rindern am türkischen Grenzübergang. Von einer unsäglichen Quälerei auf alten Viehfrachtern und nach der Ankunft im Nahen Osten und Nordafrika. Niemand schert sich mehr um vorhandene Gesetze, sobald unsere Tiere die EU verlassen.

Der Stream “ Geheimsache Tiertransporte“  ist noch bis zum 21.11.2020 (noch drei Jahre!!!) auf 3Sat verfügbar.

Die Inhalte dieser beiden Filme begründen eigentlich, wie wir als Partei Bündnis 90 / Die Grünen uns verstehen; nämlich als Menschen, die diese extrem ausgearteten Missstände nicht mehr mittragen können und wollen, die unsere einmalige Erde als unsere gemeinsame Grundlage, unser aller Lebensraum ansehen. Wir, Bündnis 90 / Die Grünen und auch mehr und mehr Teile der Gesellschaft meinen es jetzt Ernst mit dem Natur-, Klima-  und Tierschutz. Als gestaltungsgebende Partei geben wir Antworten darauf, dass die Verbindung von Natur, Wirtschaft und sozialer Gerechtigkeit durchaus möglich ist; liefern Lösungsansätze für ein gleichberechtigtes, somit nachhaltiges Nebeneinander für Menschen, Natur und Tier und einem guten & genussvollem Leben.

Über diese beiden Documentationen hinweg stellte auch in dieser Woche der NDR Menschen vor, die in der Landwirtschaft arbeiten und ihre Passion darin gefunden haben. Hier findet sich ein Überblick über verschiedene Haltungen und Formen von Menschen, die eine Idee von Landwirtschaft haben und diese verwirklichen.

23Nov

Bonner Stadtrat setzt Handlungsleitfaden der LAG Mensch und Tier beim Karneval um

Im Februar 2016 kam es u.a. beim Bonner Karneval zu Zwischenfällen mit Pferden. In der Folge beschwerten sich Tierschützer und forderten u.a. vom Bonner Stadtrat ein Verbot des Einsatzes von Pferden im Karneval.

Die Landesarbeitsgemeinschaft „Mensch & Tier“ der Grünen in NRW analysierte zusammen mit Vertretern des Aktionsbündnisses Pro Pferd e.V. die Kritik. Da die Vertreter des APP zuvor Videomaterial, Fotos und Zeugenaussagen geprüft hatten, erhärtete sich der Verdacht, dass nicht alle Pferde und Reiter über die Qualifikationen verfügen, die eine gefahrlose und stressfreie Teilnahme von Mensch und Tier an einem solchen Großereignis ermöglichen.h

In enger Absprache mit dem Pferdesportverband Rheinland erarbeiteten die Politiker zusammen mit den Vertretern des Aktionsbündnisses einen Handlungsleitfaden, der deutlich strengere Maßstäbe anlegt, dem verbesserten Tierschutz und der Sicherheit dient und den Behörden neue Kontrollmechanismen an die Hand gibt. In einer ersten Reaktion haben die ersten Reitercorps ihrer weiteren Teilnahme zu Pferd eine Absage erteilt. Sie wollen in Zukunft zu Fuß am Karneval teilnehmen.

21Nov

4. Treffen auf dem Örkhof am Samstag, denn 02.12.2017 der LAG Mensch und Tier

Die LAG Mensch und Tier trifft sich zu ihrer 4. vierteljährlichen Sitzung am Samtag, den 02. Dezember 2017,

Wir treffen uns diesmal auf dem Betriebsgemeinschaft Örkhof in Velbert. Los geht es bereits ab 11Uhr!!! Wir beginnen mit einer Rundführung und Kennenlernen
des Betriebes, der dortigen Arbeit und Darstellung der Zusammenarbeit mit Höfen im Windrather Tal; aber wollen auch Probleme in Bio-LW -ebenso mit den komlpexen
Richtlinien- diskutieren.

Folgend ein Link zum Hofstandort; und  die Adresse fürs Navi: Hohlstraße 139, 42555 Velbert (Langenberg)

Das 1., 2.  und 3. Treffen, hatten wir:

  • den Samstag, den 04.03.2017  in der LGS
  • den Samstag, den 24.06.2017 ebenso in der LGS
  • den Samstag, den 14.10.2017 auf dem Schanzenhof am Niederrhein

Herzlich eingeladen sind neben unseren grünen Mitgliedern auch Interressierte, die sich mit Fragen des Tierschutzes befassen. Wir freuen uns daher auf ein zahreiches Erscheinen von Euch 🙂

21Okt

Ökologe fordert mehr Wertschätzung für Insekten

Biodiversität: Ökologe fordert mehr Wertschätzung für Insekten

Auch im eigenen Vorgarten könne man anfangen, etwas gegen das Aussterben von Insekten zu tun, sagte der Agrarökologe Josef Settele im Dlf. Zum Beispiel durch den Verzicht auf Pestizide. Sie seien einer der Hauptgründe für den Rückgang verschiedener Insektenarten, den eine Studie kürzlich umfassend belegt hat…

…Folgend finden Sie den Radiobeitrag „Biodiversität: Ökologe fordert mehr Wertschätzung für Insekten“ aus der Reihe „Umwelt und Verbraucher“ vom Deutschlandradio vom Mittwoch, den 19.10.2017, in dem Forscher aus Krefeld den Verdacht geäußert haben, dass es in Deutschland immer weniger Insekten gibt. Sie hatten über lange Zeit Insekten in Fallen gesammelt und die Ergebnisse ausgewertet…weiteres beim mp3-Radiobeitrag!

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