Am 5. April findet in Hamm der „Grüne Westfalenkongress“ statt. Die LAG Tierschutzpolitik freut sich, dass unsere LAG-Sprecher*innen und Tierärztin, Marion Lünz, dort gemeinsam mit Norwich Rüße, MdL, und der Landestierschutzbeauftragten Dr. Gerlinde von Dehn einen Workshop unter dem Titel „Land.Liebe.Tiere: Wie steht es um die tierärztliche Versorgung von Hof- und Haustieren im ländlichen Raum?“ leiten wird.
Wir lieben unsere Haus- und Hoftiere. Umso schmerzvoller ist es, wenn sich unsere Tiere in Notsituationen befinden, verletzen oder krank werden.
Egal ob eine kalbende Kuh, ein Pferd mit Kolik, die angefahrene Katze oder der verletzte Hund. Oft zählt jede Minute. Wer weiß, dass sein Tier in diesen Situationen veterinärmedizinisch gut versorgt ist, kann sich glücklich schätzen. Denn das ist leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Landwirt*innen erleben einen massiven Rückgang in der Großtierversorgung auf dem Land, Kleintierkliniken schließen und die Praxen der Tierärtzt*innen platzen aus allen Nähten.
Wie steht es um die Versorgung unserer Tiere auf dem Land? Was bedeutet das für unsere Haustiere aber auch für den Erhalt der Tierhaltung in der Landwirtschaft? Wie könnte die Zukunft der veterinärmedizinischen Versorgung im ländlichen Raum aussehen? Diesen Fragen soll in den Workshop nachgegangen werden.
Die Tierschutzbeauftragte des Landes NRW Dr. Gerlinde von Dehn und die selbstständige Tierärztin und Sprecherin der LAG Tierschutzpolitik Marion Lünz werden wir die Situation in Westfalen beleuchten und gemeinsam über Lösungsansätze diskutieren.
Auf der Homepage des Westfalenkongresses ist das vollständige Programm zu finden und hier besteht auch die Möglichkeit, sich zur Veranstaltung anzumelden.