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Tierversuche

 

 

23Nov

Bonner Stadtrat setzt Handlungsleitfaden der LAG Mensch und Tier beim Karneval um

Im Februar 2016 kam es u.a. beim Bonner Karneval zu Zwischenfällen mit Pferden. In der Folge beschwerten sich Tierschützer und forderten u.a. vom Bonner Stadtrat ein Verbot des Einsatzes von Pferden im Karneval.

Die Landesarbeitsgemeinschaft „Mensch & Tier“ der Grünen in NRW analysierte zusammen mit Vertretern des Aktionsbündnisses Pro Pferd e.V. die Kritik. Da die Vertreter des APP zuvor Videomaterial, Fotos und Zeugenaussagen geprüft hatten, erhärtete sich der Verdacht, dass nicht alle Pferde und Reiter über die Qualifikationen verfügen, die eine gefahrlose und stressfreie Teilnahme von Mensch und Tier an einem solchen Großereignis ermöglichen.h

In enger Absprache mit dem Pferdesportverband Rheinland erarbeiteten die Politiker zusammen mit den Vertretern des Aktionsbündnisses einen Handlungsleitfaden, der deutlich strengere Maßstäbe anlegt, dem verbesserten Tierschutz und der Sicherheit dient und den Behörden neue Kontrollmechanismen an die Hand gibt. In einer ersten Reaktion haben die ersten Reitercorps ihrer weiteren Teilnahme zu Pferd eine Absage erteilt. Sie wollen in Zukunft zu Fuß am Karneval teilnehmen.

03Nov

Firmen, die noch immer Tierversuche durchführen

Hier werden immer noch Tierversuche gemacht.

26Sep

Tierversuche

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Knapp 2,8 Mio. Tiere mussten 2009 in deutschen Forschungslabors leiden (Die Zahlen sind dem aktuellen Tierschutzbericht der Bundesregierung 2011 entnommen, Daten für 2010 sind noch nicht verfügbar). Mit einem Anstieg um 3,5% gegenüber 2008 befinden wir uns damit auf einem traurigen Höchststand seit Beginn der Datenerhebung 1989. Die Dunkelziffer liegt jedoch weit höher, da weder die durch Haltung und Transport gestorbenen Tiere noch der auf Vorrat gezüchtete „Überschuss“ Eingang in die Statistik findet. Ebenso wenig werden im Rahmen der Genforschung diejenigen Tiere gezählt, die nicht die gewünschten genetischen Veränderungen aufweisen und deshalb getötet werden (schätzungsweise 90%). Auch wirbellose Tiere tauchen nicht in der Statistik auf.

Unsummen an Steuergeldern fließen in die Tierversuchsindustrie und nur ein Bruchteil dessen in die Förderung und Erforschung tierversuchsfreier Verfahren. Doch trotz des enormen Aufwands, den die Tierversuchslobby betreibt, ist bis heute kein Durchbruch bei der Bekämpfung von Krankheiten wie Diabetes, Krebs, AIDS usw. gelungen, und noch immer leiden und sterben zahlreiche Menschen an den Nebenwirkungen von – im Tierversuch als unbedenklich getesteten – Medikamenten. Denn Tierversuche sind nicht auf den Menschen übertragbar, wie viele Beispiele immer wieder belegen (Contergan, Lipobay u. v. m.).

Wir halten Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen für nicht zu rechtfertigen und kämpfen für deren vollständige Abschaffung: Bis dahin jedoch müssen die Auflagen für Tierversuche insbesondere in Deutschland und der EU verschärft und die Förderung tierversuchsfreier Methoden intensiviert werden. Außerdem ist es uns ein großes Anliegen, Studium und Ausbildung ohne „Tierverbrauch“ absolvieren zu können.

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